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didacta 2013 in Köln

Start der didacta am 19. Februar 2013
 
Nicht im Schatten, sondern im Glanze des Domes startete heute die didacta 2013 in Köln. Pünktlich um 09.00 Uhr öffneten die Tore der diesjährigen Bildungsmesse- Über 840 Aussteller erwarten einen erneuten Besucherrekord. Verheißungsvoll war die Eröffnungsveranstaltung. Sowohl Frau Ministerin Sylvia Löhrmann (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westphalen), als auch der didacta-Präsident, Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis und auch Cornelia Quennet-Thielen (Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung) betonten in ihren Ansprachen die große Bedeutung und den hohen Anspruch der Unabhängigkeit der Herkunft für Bildungserfolge und konstatierten gemeinsam, dass dies in der Bundesrepublik, oder besser: in der Bildungsrepublik vorrangiges Ziel bleiben müsse. Alle drei RednerInnen sahen somit in einem umfassenden Verständnis von Inklusion die derzeit vordringlichste Bildungsaufgabe in Deutschland. Die dgs ist somit mit ihrem Stand und einem gut organisierten `Messeteam` rund um den Kollegen Heinrich Wild und den Bundesvorsitzenden Gerhard Zupp, der neben dem dgs-Stand auch in diesem Jahr die Verantwortung für eine Sonderausstellung des didacta-Verbandes mit der Überschrift `Wege zur Inklusion` trägt, sicherlich gut aufgestellt. Abgerundet wird das Bild für die dgs auch und nicht zuletzt durch den neuen Mitaussteller am dgs-Stand, dem Verlag `Schulz-Kirchner`, der umfänglich, gemeinsam mit der dgs, unser neues Fachmagazin `Praxis Sprache` auf der Messe präsentiert und bewirbt. Dieser Messeauftritt kann nur sehr erfolgreich werden!
 
 

Ministerin Sylvia Löhrmann
Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis
Cornelia Quennet-Thielen

Der zweite Messetag, 20. Februar 2013

Der zweite Messetag stand für die dgs ganz unter dem Eindruck der Fachvorträge von Frau Dr. Elisabeth Wildegger-Lack und der 2. dgs-Bundesvorsitzenden, Frau Dr. Karin Reber. Die beiden Vorträge zu den Themen  `Sprachentwicklung im Elementarbereich` und `Sprachförderung im Unterricht` fanden interessierte Zuhörer. Im Anschluss wurde am dgs-Stand intensiv weiterdiskutiert. Natürlich sind Bausteine für eine Sprachförderung im Unterricht auch immer Bausteine für einen inklusiven Unterricht. Der dgs-Vorsitzende Gerhard Zupp betreut in diesem Jahr auch eine Sonderausstellung des didacta-Verbandes mit dem Thema `Wege zur Inklusion`. Diese Sonderausstellung ist direkt neben dem dgs-Stand platziert. Vielfältige Anknüpfungspunkte in den Diskussionen können so vor unterschiedlichen Hintergründen vertieft werden. Inklusion bleibt offensichtlich weiterhin das vorrangige Thema in der Bildungslandschaft.

 
 
Eindrücke vom zweiten Messetag am Messstand der dgs
 

Der dritte Messetag, 21. Februar 2013

Der dritte Messetag war der bislang bestbesuchte Tag der didacta 2013. Zahlreiche Foren, Fortbildungsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen zogen offensichtlich auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Funk- und Fernsehsender gaben sich auf der Messe so zu sagen die `Klinke in die Hand` und versuchten Trends und Neuigkeiten aufzuspüren und zu kommentieren. Umgekehrt waren sämtliche Anbieter natürlich umfänglich interessiert daran, ihre Produktneuheiten entsprechend zu präsentieren. Auch die dgs und der Verlag Schulz-Kirchner haben an dieser Stelle immer wieder das neue gemeinsame Produkt `Praxis Sprache` in den Vordergrund gerückt. Die Zusammenarbeit am gemeinsamen Messestand funktioniert reibungslos und bietet in den kurzen Verschnaufpausen auch immer wieder viel Gelegenheit, Einzelheiten zu besprechen und so auch den gemeinsamen Messeauftritt im Sinne einer weiteren Optimierung der Zusammenarbeit rund um das neue gemeinsame Fachmagazin zu nutzen. Sehr gewinnbringend! 
 
 

Der vierte Messetag, 22. Februar 2013

Es scheint, als würden die Besucherzahlen der didacta von Tag zu Tag steigen. Am heutigen Freitag waren schon früh die Hallen sehr gut gefüllt. Das Publikum ist im Hinblick auf die sprachheilpädagogisch/therapeutischen Angebote der dgs sehr unterschiedlich interessiert. Waren in den letzten Jahren eher allgemeine Hinweise und Hilfestellungen gefragt, so hat sich die Nachfrage in diesem Jahr deutlich spezialisiert. Besonderes Interesse gilt dabei z.B. speziellen Fortbildungen zu ganz besonderen Problem- und Fragestellungen. Ganz besondere Fragen zu Inklusions- und/oder Integrationsmaßnahmen gab es heute. Immer wieder war deutlich der Unmut der Besucher über schlechte Rahmenbedingungen für inklusive Modelle, aber auch mangelnde Hilfe und Unterstützung für solche Projekte durch die Schuladministration zu hören. Oft wurde dem Ärger und der Unverständnis über einen solchen Umgang mit Inklusion deutlich `Luft gemacht`.

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Der fünfte und letzte Messetag, 23. Februar 2013

Mit guten bis sehr guten Ergebnissen für die 874 Anbieter aus 23 Ländern schloss die didacta die Bildungsmesse nach fünf Messetagen am 23. Februar 2013 in Köln ihre Pforten. Einschließlich Schätzungen für den letzten Messetag wurden über 97.000 Besucher registriert. Alle wichtigen Fachbesucherkreise - Pädagogen aller Schulformen, Erzieher, Mitarbeiter von Universitäten, Trainer und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung - kamen zur weltweit größten und Deutschlands wichtigsten Bildungsmesse in die Kölner Messehallen.

„Die didacta 2013 habe auch inhaltlich den Nerv der Zeit getroffen“, so die Messeleitung, "Die Messe hat in vielen Bereichen Akzente gesetzt, Diskussionen angestoßen und den aktuellen Themen einen hohen Aufmerksamkeitswert in der öffentlichen Wahrnehmung beschert."Auch die ideellen Trägerverbände der didacta, der Didacta Verband e.V., Darmstadt, und der Verband Bildungsmedien e.V., Frankfurt/Main, zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Bildungsmesse 2013. Der Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft, Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, hob die besondere Bedeutung der didacta für die Weiterentwicklung des deutschen Bildungssystems hervor: "Politik, Wissenschaft und Praxis haben diese Woche intensiv genutzt, um gemeinsam Gedanken darüber zu entwickeln, wie wir die Qualität der Bildung weiter steigern und die Bildungsungerechtigkeit vermindern können. Die didacta hat zudem einmal mehr einen wichtigen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung der Pädagogen geleistet und allen Besuchern Anregungen für die tägliche Bildungsarbeit mit auf den Weg gegeben."

Für Reinhard Koslitz, Geschäftsführer des Didacta Verbandes, hat die Messe der Branche neue Impulse gegeben: "Die didacta hat erneut die große Leistungsfähigkeit der Bildungswirtschaft unterstrichen. Die Aussteller haben gezeigt, mit welchen Materialien, Medien und Inhalten Bildungsprozesse in Zukunft gestaltet werden können. Dabei nahmen Themen wie das digitale Lernen, frühe Bildung und Inklusion einen großen Raum ein, aber auch die Weiterentwicklung des dualen Ausbildungssystems und außerschulisches Lernen."Auch die dgs ist insgesamt zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen der didacta 2013. Interesse an den Themen und Inhalten, die die dgs vertritt und veröffentlicht gibt es weiterhin in großem Maße. Bedanken möchte sich die dgs ganz ausdrücklich beim diesjährigen dgs-didacta-Team  um Heinrich Wild-Matejka aus der Landesgruppe Rheinland. Es war anstrengend, aber es hat auch wieder viel Spass gemacht.Getreu dem Motto `nach der Messe ist vor der Messe`, möchten wir jetzt schon darauf hinweisen:

Die nächste didacta - die Bildungsmesse findet vom 25. bis 29. März 2014 in Stuttgart statt. Da ist dann wieder die Landesgruppe Baden-Württemberg gefragt.